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050_2021. Deutschland hustet und nichts ist, wie es einmal war

  • Autorenbild: GM
    GM
  • 4. Dez. 2021
  • 9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 12. März 2022

Gut für eine dicke Wolldecke, Sofa, Ingweraufguss an den Füßen. Tee in der Hand. Und vielleicht ein Keks ;-) 04.12.2021, Samstag Deutschland hustet und nichts ist mehr, wie es einmal war. Düster. Düster das Wetter, düster die Stimmung. Ich drehe den Schlüssel im Schloss. Licht an. Der Vorraum wird auch immer mehr Eingang zum Puff, denk ich. Je weniger Halogenstrahler arbeitswillig sind, desto lasziver wird das Rot der Wände. Desto nuttiger wirkt der goldene Rahmen des Spiegels zu meiner rechten. Ich werfe den Schlüssel auf einen der letzten, freien Flecken des roten Schuhregals, puzzle mich aus den übermäßig warmen Jäger Ansitzklamotten und trete in das dämmrige Licht der Wohnung. Kein Killerpieps fliegt mir im Kamikazeflug ins Gesicht. Keiner, der mich aus seinem Leben oder zumindest doch aus meiner Wohnung vertreiben will. Selbst er lungert heute lieber irgendwo auf einem seiner vielen Vogelsofas. Im dämmrigen Licht meiner Wohnung. Meiner Wohnung, Meise! Immer noch MEINER Wohnung. Ich traue mich aus meiner Deckung und husche in die Küche. Jetzt ein Tee und dann ab, mit dem Laptop aufs Sofa. Kurkuma Orange, Ingwer Orange und ‘Deutschland hustet’ Tee. Das sollte für genug Geschmack sorgen. Drei kluge Yogi Beutel thronen noch furztrocken auf dem Rand der Thermoskanne. Ich starre in das blau leuchtende Blubbern des Wasserkochers. Eigentlich wird es Zeit, Reggea Chill Loop wieder aus dem Regal zu kramen, denk ich. Überlege, wo ich ihn hinhabe. Stimmt. Er schläft jetzt seit fast einem Jahr in der Plastiktüte vor dem Sicherungskasten den Schlaf der bald wohl legalisierten Kiffer. Vielleicht sollte ich ihm eine Freude machen, ihn wecken: *Hey Reaggea Chill Loop. Wach auf. Willkommen zurück. Zurück in Ende 2021, zurück in Corona volle Kanne.* … und wenn er dann ganz unten ist ... *Aber, alles nicht so schlimm. Weißt warum? Du darfst jetzt mit Tüte zur Arbeit kommen. Alles legal.* (Anmerkung der Redaktion: Ihr kennt ihn nicht. Reggea Chill Loop ist eine 'Abspaltung meiner Persönlichkeit' die zu Beginn Corona in der MontagsUni Hundebetreuung entstanden ist. Ich habe damals in den Spiegel gesehen, als mir einen Loop über den Kopf gezogen habe und da war er. Der Kiffbruder und seine Schwester Betty Hops, die seitdem hie und da meinen Kunden eine kleine Freude gemacht haben und sich bei der Arbeit mit den Hunden haben filmen lassen. Wir haben gerade nicht die Zeiten, die mich animieren, mit euch diese Figuren zu teilen. Lassen wir die Zeit arbeiten und hoffen.) Kk! Das Wasser hat den Siedepunkt erreicht. Der Kocher sich ausgeschaltet. Ich denke, wir versuchen es noch einmal miteinander den Winter. Reaggea Chill Loop und ich. Mit gutem Alpengras gefüllter Tüte schaffen wir das. Ich nehme die Teebeutel bei ihren klugen Worten und gieße das heiße Wasser in die Kanne. Flupp!! Oh Mann ey! Haut mir einer der Beutel mitsamt Papierfähnchen ab in die dunklen Tiefen des Edelstahls: Ba!! I mog koa Zellulosebeilage im Tee. Na schaugn ma moi, wos für a Weisheit i mir jetzt zuführn dearf. Wie immer suche ich das Lustige in blöden Momenten. Zur Not auch in den Tiefen des Edelstahls. Erst einmal checke ich die noch sichtbaren Fakten. 'Die Kraft der Liebe' … Geh weida, ... blablabla. Das war zumindest nichts, was ich verinnerlichen sollte. Dad a ned passn, bei mir. Seit Jahren kilometerweit nix in Sicht. 'Sprich die Wahrheit'.... Vo miar'aus. Bin i imma dabei. Is hoid meine Wahrheit. Nicht vorhanden ist der küchenphilosophische Spruch 'Sei unbesorgt. Alles ist da, wenn du es brauchst.' Guad, as Papierl is ned do, na werd i’s a ned brauchn. Bleibt’s hoid drin. Kanne unter den Arm, Tasse über den kleinen Finger. Lande am Schreibtisch. Aus dem Küchenradio hinter mir dudelt Bayern 1. Schön, denke ich versöhnt und steige mit einem Lächeln in meine ganz persönliche Winterregen-Samstagnachmittag-Schneekugel. Zurück in meine Kindheit. Schön, schmunzle ich, nehme einen Schluck und fange an… … zu schreiben. Es ist wie damals. Als Kind. Nur male ich nicht mehr. Spiele nicht mehr auf dem rauen, gewebten Wollteppich mit meinem Playmobil Schafe und Gänse hüten. Nein, heute sitze ich an meinem Laptop. Kein Stockwerk tiefer spielt kein Vater mehr Cembalo oder Querflöte. Auf keinem Sofa in keinem Wohnzimmer daneben sitzt keine Mutter mehr vor der ersten Kerze des Adventkranzes und strickt auch nicht mehr. Ich sitze hier.

Alleine.

Dieses Gefühl der Geborgenheit wird vermutlich nie mehr wieder kehren in meinem Leben. Sieht zumindest nicht so aus. Ich starre in das Laptop. Nichts ist mehr, wie es einmal war.

Meine Eltern leben nicht mehr. Das wird mir in solchen Momenten bewusst. Ich spüre sie selten. Ich habe sie eigentlich noch nie sehr gespürt. Meine Eltern waren nicht die Generation herzlich verbunden mit ihren Kindern. Mit irgendwem. Jeder, für sich. Spiegel dessen, was man nicht sein will. Kann. Geliebt werden, nur weil du bist? Das haben wir alle nicht gelernt. Ich bin nicht der Mensch, der zu vielen Menschen tiefe Verbindung aufnimmt. Schon gar nicht schnell. Das scheine ich. Nach außen. Darum - vermutlich - sitze ich hier. Alleine. Ist das schlimm?, überlege ich. Nein, … weiß ich eigentlich nicht. Ich kenne es nicht anders. Wie willst du schlimm vergleichen mit etwas, das du nicht erfahren hast. Aber es erklärt, warum sich wenige Menschen mir wirklich herzlich zuwenden. Es gibt nicht viele, die durch die Mauer sehen können. Die kalte Mauern aushalten bis die Sonne sie aufgewärmt hat. Es gibt eben nicht viele, die um so ein gutes Raumklima wissen, lache ich in mich hinein.

Es ist nicht schlimm. Aber es wäre schöner, wäre es anders.

Klar.

Wird kommen. Runder Stein, rundes Leben. #rundersteinrundesleben Das versteht jetzt nur, wer mich bisher wirklich kennen gelernt hat. Vielleicht erzähle ich euch auch davon irgendwann.


"Ich gebe weiter nach München ins Stadion". I kim ned mit, wer da wo mit wem spuid. Is a wurscht. Kinderzimmer. Von unter mir aus dem Musikzimmer dringen einzelne Cembalotöne nach oben. Ich fühle mich … Ruhig. Langsam. Ungetrieben.

Geborgen. Nicht in meinen Eltern.

In mir. In meinen Welten. In mir. In meinen Welten. Meinen Fantasien.

Und ich bin dankbar, denn das wird mir niemand nehmen können solange ich es mir nicht selbst nehme. Ich bin da. Solange ich da bin wird mir dieser Raum bleiben.

Egal, wer mein Leben schon verlassen hat, diese Schneekugel ist geblieben.


Hinter mir brüllt der Kommentator: "Tor!!!TOOOOR!" Fußball aus dem Radio. Mich hat Fußball noch nie interessiert. Nie. Niemals. Niemanden aus meiner Familie. Und doch lief es schon damals, als ich sieben, vielleicht acht Jahre alt war. Immer um vier Uhr nachmittags. In meinem Kinderzimmer. Nach dem Hörspiel. Das war meine Zeit. Meine Zeit mich wohlzufühlen in meinem Raum. Sicher, dass keiner kommen wird, keiner mein Reich betreten. Allein mit meinen Fantasien und Geschichten.

Rosa Pferd, schießt es mir durch den Kopf. Genau. Auch heute ist wieder so ein Rosa Pferd Tag. Solange Fußball läuft, solange es dunkel ist draußen. Solange ich alleine bin. Kann ich wegträumen. In meine Welten.

Es gibt eben doch Dinge in dieser veränderten Welt, die über vierzig Jahre überdauern.

Beruhigend.

"… sieht nicht gut aus, …", "Verletzung …!" Irgendein Schweizer, von irgendeinem Verein …. Leverkusen, Augsburg, keine Ahnung. Ich schnappe nur Bruchstücke auf. Sam rülpst mir in den Rücken.

Es ist dunkel geworden draußen.


Wo ist denn Killerpieps? Ich stehe auf, gehe die Stufen zum Wohnzimmer hinunter und versuche im Dunkel des kleinen Käfigwürfels zu erkennen, ob der Schwanz der durchgeknallten Meise aus dem Futtertrog linst. Unser Zeichen für 'Der Tag ist beendet'. Als echte Meise schläft man eben im Futternapf.

Wieso?

Gegenfrage: Wieso nicht? Zeig ihr das Gesetz, das das verbietet. Sie wird sich eh nicht daran halten. Nein, da ist sie nicht. Ich schleiche durch die Wohnung und suche ihre Sofas, ihre bevorzugten Ruheplätze ab.

Ah, da! Sie sitzt still auf dem ersten Stock der gestapelten, überdimensionalen Kinderschokoriegelverpackungen.


Kinderschoki, Killerpieps…. Killepitsch. Genau! Killepitsch! Guter Gedanke. Ich gönn mir jetzt einen Killepitsch. Jeder gute Schreibtipsler trinkt doch. Schreibstipsler? Schriftsteller, fände ich für mich ein wenig hoch gegriffen.


Zeit geht ins Land.

Die Finger fliegen.

Die Gedanken hinterher.



Frrrrrtttt. Pieps landet wieder auf dem Bildschirmrand. Schimmelmade im Schnabel. Ich beuge mich zu ihr.

"Ach Pieps, das ist ja total lieb, dass du zu mir kommst um mir auch was von deinem Essen abzugeben, aber noch lieber wäre es mir, wenn du in den Würfel gehen würdest, s c h l a f e n", betone ich. Sie hüpft während meiner Ansprache auf ihrem Einbeinchen die Bildschirmkante entlang und knopft mich aus ihren zwei kleinen, schwarzen Stecknadelaugen rotzfrech an. Als würde sie jedes Wort verstehen. Vermutlich deshalb schluckt sie dann auch mit meinem letzten Wort die Buffalomade hinunter.


"…. Hinkepi….", aus dem Radio.

Wie?! Hinkepi?!! Wer bitte heißt denn Hinkepi? Und dann noch als Fußballer. Lol. Das kann doch kein gutes Omen sein. Hinkepi, Ernsthaft? schmunzle ich.


Zurück zu Pieps. Meine Gedanken springen. Sorry.

Vermutlich schluckt sie deshalb mit meinem letzten Wort die Made hinunter. Nach dem Motto: "Teilen? Bist blöde? Ich wollt mit dir nur bissl 'Ich habe was, das du nicht hast' spielen."

Meise halt.


... Die Zeit fliegt.

Schon 16:56 Uhr.

...


Pieps hängt immer noch als explodierte Knutschkugel auf der Kante des Bildschirms rum. Weichgewaschen fiept sie mir niedliche Tönchen über die Tasten entgegen. *Verstehe. Wenn es dunkel wird, wird man friedlich? Ist das so, Pieps?* , denke ich und sehe sie an. Ich habe sie wirklich lieb, die knapp neun Gramm. Im Herz verbunden. Kann es eben doch noch. Dieses Gefühl. In der Basis ist es vorhanden. Schmunzel. Ich sehe sie an im Stillen Einvernehmen: Verstehe schon, still hinüber, keiner will allein schlafen.


17:17 Uhr

Sie schickt sich zu gehen. Tanzt vor mir auf dem Geländer, das den Bürobereich von der Wohnzimmerebene trennt.

17:23 Uhr

Frrrrrrt! Start. Richtung Käfig.

17:23:02 Uhr

Dnnnkkkk! Oh, wie ich diesen dumpfen, kleinen Ton hasse!!!!! Dieser Ton, der bedeutet, meine neun Gramm Mückenschiss sind soeben wieder einmal auf dem Boden aufgeschlagen. Abgestürzt. Mensch Pieps! Ich hab doch gesagt, du musst ins Bettchen bevor das wieder schief geht. Und jetzt? Besorgt suche ich über den Rand des Laptops das Wohnzimmer ab. Da unten sitzt sie. Am Boden. Unter dem Käfig. Ich warte erst einmal, vielleicht fängt sie sich ja wieder und fliegt hinein.


Minuten vergehen.


Frrrrrrt!

Ach Menschenskind, Zwerg! Sitzt wieder auf dem Geländer vor mir. Ich stehe auf, gehe nach unten, mach das kleine Licht in der Nähe des Käfigs an, das große Wohnzimmerlicht aus, und setze mich wieder an das Laptop.


Frrrrttt!

Auf der Bildschirmkante. Sie traut sich nicht. Verfehlt wohl aufgrund von Müdigkeit und Lichtverhältnissen den Eingang. Grauer Star, denk ich und muss über das Paradoxon beinah lachen. Die Sorge um den Zwerg hemmt meine Humorsynapsen. Meise hat grauen Star. Das haut nicht hin. Wie nennt sich das bei Meisen wohl? Wenn sie sowas denn kennen? Grauer Zaunkönig? Graue Grasmücke?

"Was soll ich jetzt machen, Pieps? Dich fangen? Bitte! Flieg in den Käfig. Ich will dich nicht fangen müssen." Das ist schlimm für uns beide. Stress pur.

Überlege.

Das große Licht wieder an.

Im Hintergrund, aus der Küche grölt das Geisterpublikum.

Nein, keine gute Idee. Pieps hüpft noch aufgekratzter auf dem Eisensims vor mir hin und her.

"Himmel… was soll ich machen? Sag es mir Meise!"

Im Käfig bewegt sich das von den beiden zerfledderte Zewa wie die Fahne der Kapitulation im kalten Wind des Dunstabzugrohres, das nach draußen führt. Das Rohr zur kleinen Freiheit, sozusagen. Krass, pfeift ganz schön rein hier, ich. Und trotzdem ist es so warm hier oben. Die Bude ist eh immer zu warm.

"MANN! PIEPS! GEH SCHLAFEN!"


Autsch! S’ Knie tut weh. Zu lang im gehockten Paleositz. Position wechseln. Schmerz entsteht im Kopf. Ohmmm. Kopf sende Gegensignal 'Alles gut'. Du hast heute nur etwas mehr trainiert, Knie. Denk dran, du hast dich übers Jahr an so viel gewöhnt, wo du anfangs noch durchgedreht bist. Ich habe verstanden, dass dir grad alles weh tut. Ich werde dich heute Abend ein wenig verwöhnen. Aber jetzt hörst du auf zu jammern. Du bist nicht krank. Du bist nicht verletzt. Du bist jetzt nicht dran. Selfimantra.


Frrrtt!

"Pieps bitte!!!!!!!" Jetzt sitzt sie wieder auf der Laptopkante. I werd irre!

Ich muss eben das Laptop schließen. Solange ich hier sitze und schreibe geht die kleine, wackelige Knutschkugel nicht schlafen.

Ich versteh dich ja, Pieps. Hier zu sitzen bei mir, … das Gehacke auf der Tastatur, das Vibrieren der Tasten in deinen Füßchen, das sonore Ssssssss des Rechners, das ist für dich vermutlich die äquivalente Kindheitserinnerung, die ich mit regnerischen Samstag Nachmittagen im Winter und Fußballkommentation aus dem Radio verbinde.

«Geh schlafen, Pieps», sage ich und klappe langsam den Bildschirm nach unten. So wie mein Vater früher das Cembalo. Tasten zu. Ende.

Gute Nacht.


18:24 Uhr

Ich musste Pieps noch ins Bett bringen.

Großes Licht aus. Gehe die vier Stufen ins Wohnzimmer um die Trainingsmatte unter den Eingang des Würfels zu legen. Damit der Knirps save ist, wenn sie wieder abstürzen sollte.

Frrrrrtt! kommt sie auch schon angeflogen. Landet über mir auf der Kante der Käfigtüre.

"Fiiiit!" Ein ganz zarter, kleiner, friedlicher Ton. Ihr Schlafton. Sie reibt Ihr Köpfchen auf der Kante des Käfigs. "Ja", sag ich, "Sandmännchen war da, hat Sand in deine kleinen Kopfaugen gestreut. Jetzt geh endlich schlafen. Ab, g e h…!" Wie? Es ist albern mit Tieren zu reden. Möglich. Und wisst ihr, was mir das ist? Scheiß egal. Ich kann nun mal nicht Vogel. Ein Vogel scheißt sich ja auch nicht, wenn er mit mir Vöglisch redet.

"Fiiiit!" Das Köpfchen geht hin und her, hoch und runter. Sie beäugt mich von allen Seiten und hüpfelt auf ihrem Beinchen herum.

"Komm, dein Beinchen ist müde, du auch. Jetzt geh rein."

"Fiittt!" Sie zuckt und bleibt sitzen. Ich bleibe stehen. Stehe, bis sie schlafen gehen kann. Schaue auf den roten Trainingsboden, die rote Marienkäfergummibürste. Schönes Bild, denk ich. Dann höre ich das Aufkommen des Füßchens auf dem Plastiknapf am Eingang des Würfels. Sie schickt sich an, den Würfel zu betreten.

Vorsichtig komme ich einen Schritt näher, schirme die Flugbahn zurück ins Wohnzimmer mit meiner aufgefächerten Hand ab. "Fiiiiiitttt!" Leicht empört das Schlafstimmchen. Sie hüpft auf den Ast im Inneren. Ich verschließe den Käfig. Sie flattert mit einem Flügelschlag hoch ins rechte Eck, an den Rand des Bettchens.

"Gute Nacht", meine Nase seitlich am Käfiggitter.

"Fiiiiit!" kommt es noch einmal leise von oben, dann hüpft sie in das Schälchen und macht es sich auf dem Ziegenfell gemütlich.


Minuten später.

Ich schleiche noch einmal zum Käfig. Stelle mich auf Zehenspitzen. Riskiere noch einen vorsichtigen Blick.


Ein aufgepusteter, kleiner Hacky Sack. Kugelfischen.

Mein kleiner Engel.


Sie schläft.

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