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001_2020. Ausgebremst. Von Null auf gleich. Tag 2, Sonntag

  • Autorenbild: GM
    GM
  • 2. Sept. 2020
  • 9 Min. Lesezeit

Tag 2, Sonntag


Patientengarten Sitze hier im Patientengarten. Eine rechteckige Rasenfläche, gesäumt von einem Kiesweg, auf dem ich seit einer Stunde im Kreis geschlendert bin. Hat was von Knast. Irgendwie.

In der Mitte steht ein mannshoher Kasten auf einem Betonsockel. Sieht aus wie ein Kriegsdenkmal. Daneben ein grauer Kasten mit drei runden…, ja, was ist das? Runde Linsen? Hat drei Beine und offensichtlich trotzdem kein Stand. Festgezurrt gegen die horrenden Stürme, die hier im Innenhof offensichtlich regelmäßig toben.


Während ich so sitze und schaue und mein Oberlid bitzelt, ... fängt auch noch meine linke Oberlippe an. Fuck echt! Entschuldigung. Mein neuer Hausgast Zoster ophtalmicus hat die unangenehme Eigenschaft, sich ständig in mein Erleben einzumischen. Während ich also hier so sitze und ökologischen Treibstoff tanke, kommen zwei von diesen Grünhüpfern, die hier überall wuseln über die Wiese geschlichen und setzen sich auf dem Betonsockel in die Sonne. Ich verstehe. Der Kasten ist ein Radarkasten. Damit die Hüpfer sich beim Schlurfen an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten und keine erholungsbedürftigen Patienten reif schleichen für die Notaufnahme.


Leises Brabbeln dringt zu mir.

Minuten verstreichen. Zeit geht ins Land. Die Sonne macht Mittagspause.


Dann erheben sich die zwei Gestalten und stehen sich zurück Richtung Klinikeingang. Das Teil auf der Wiese fängt plötzlich an zu saugen. Was das jetzt? Eine In-die-Pause-rückhol-Funktion? Entschleuniger? Zu schnell die zwei?


Ich muss schmunzeln. Arme MTU! Der rechte von den beiden. Eine Show. Da steckt doch glatt ein nicht sonderlich großer, nicht sonderlich gewichtiger Hering in Klamotten, ich sag euch! Da, wo – rein anatomisch betrachtet – die Füße angesiedelt sein müssten, türmen sich Wülste aus grünem Stoff. Meine Augen wandern eine Etage höher. Beine seh ich keine. Aber es steht auf etwas. Es bewegt sich auf etwas. Vermutlich also ist alles vorhanden. Rein faktisch erkenne ich nur Kilometer grünen Stoff, der wechselnde Falten schlägt. Kommen wir zu dem Teil des Körpers, der den Kittel „auf der Stange hält“. Der Kittel endet ungefähr dort, wo diesem Wesen das Knie verortet sein müsste. Aber der Rest, der ist ein Kittel im Ganzen.

Fakt. Es ist, wie es ist! Der Hering macht eine wirklich verlorene Figur.

Würde er mehr watscheln oder hätte er mehr Substanz, erinnerte er mich an einen Clown. Tut er aber nicht. Warum, frage ich mich. Meine Augen wandern.

Der Arme Kerl. Keine Hände. Es bewegt sich etwas aus der Schulter heraus. Das schon. Vorne hebt sich auch etwas. Flexion ROM Flex /Ext (90/90/0). Ellbogen vorhanden! Unterarm vorhanden! Aber da, wo das Handgelenk... da baumelt mindestens die Hälfte des Stoffes unmotiviert Richtung Boden. Hände find ich definitiv keine. Ich verfolge die schlabbernde Linie zu seiner linken und rechten Körperhälfte nach unten. Arme an sich hat der ja fast bis zum Boden. Soviel ist klar. Aber Hände? Nö! Beeindruckendes Bild, wenn er die Arme hängen lässt. Ärmelstoff bis dunnemals.

„Jesas!!!“, murmelt es mich. Was in Gottes Namen erfüllt er denn für eine Funktion hier? Anfangs dachte ich ja, es handle sich um OP Personal. Aber, zucke ich im Geiste mit den Achseln, dafür ist er ja von vorn bis hinten unpraktisch... Rein faktisch praktisch völlig unpraktisch!


Meine grünen Grashüpfer entschwinden hinter den Büschen im Eingang. Auch ich erhebe mich und gehe ihnen nach. Es ist so still hier. Der Lockdown im Lockdown.


Kaum zehn Meter bin ich gekommen, da fliegt hinter mir eine Tür auf. Ein höllisch lautes Räuspern. Aus dem Augenwinkel erhasche ich den grauen, explodierten Lockenkopf. Den Costa der Biedersteinerstraße 29. In ähnlich grüner Klamotte. Nur passend in seinem Fall. Fast schon zu klein eher. Er hat immer eine volle, dampfende Kaffeetasse und etliche – besonders morgens – unüberhörbare Ticks. HEYYYYYYY!! – gebrüllt – ist besonders beliebt. Jede Firma hat so ihren Tick, schmunzle ich. Der hier ist – vermute ich aus der Erfahrung des ersten Tages – ist als alles wissender, nie um einen Spruch verlegener Wecker engagiert.



Zeit geht ins Land. ...



Später. Wieder im Patientengarten. Der laufende Herrenschlafanzug von heute früh war eine Frau!

Da sitzen sie wieder. Sie. Hindrapiert wie der mit Dekostoff behangene Sockel eines Kranzständers am Fuße der Gedenksäule. Die Fußspitzen nach innen gedreht. Großzeh an Großzeh. Sie hat also doch Füße. In dunkelblauen Crocs. Mit weißen Socken. Sitzt sie da. Versen nach außen, weiter geht nicht. Knie zusammen. Das schmale Körperchen krümelt sich nah um ihr schlaksiges Grundgerüst. Gute Statik! Das hält, auch ohne Naht und Dübel. Ihr zartes Händchen fixiert die ganze Sache noch ein bisserl, indem es ein Knie festhält. Womit auch die zweite, noch offene Frage verifiziert wäre. Es, sie hat Hände! Zum überproportionalen Grün gesellt sich jetzt noch ein weiteres, weißes Stück Stoff. Thront am spitzen Kinn. Der neue Chic seit diesem Jahr. ein häufig als Kinntuch genutztes Accessoire. Manche, ganz engstirnige missinterpretieren sie auch als Mund-Nasen-Tücher.

Meine Augen ruhen auf der andächtigen Szenerie. Weiter oben, alles spitz. Die Nase, die Wangenknochen. Spitz. Bis in die kleinfingerkurzen Haarspitzen, die vom Kopf abstehen. Spitz versteht sich.

Ich bin mir gerade nicht mehr so sicher, wo ich hier bin. Irgendwie hat die ganze Kulisse was von Irrenhaus, denke ich. Und prompt. Hinter mir: „NÄ-NÄ-NÄ-NÄ-NÄÄÄ-NÄ!!!“ Gesundheitssandaletten mit weißen Socken und explodiertem Haupthaar laufen an mir vorbei. Hochgekrempelte, grüne Hosenbeine. Kaffee. Versteht sich. Jetzt wird mir doch unheimlich.


Stehe auf, drehe meine Runden und wage es, trotz Schwankmittel in der Blutbahn, ein paar zehn Meter aus dem Patientengarten auszubrechen. Bis die Straße meinen Fluchtversuch vereitelt. Ich kehre um. Schlendere gemütlich zurück zum Haupteingang.


OOO ZZZZOOOOONNN…. STICKSTOFF……, lese ich. Mein Blick bleibt hängen an diesem rundum laufenden, orangenen Schriftzug. Über mannshoch. Auf in sich verdrehten Stahlträgern.

Kirmes? Kirmes! Mich beschleicht ein Gefühl von Oktoberfest! Nur so fast ganz ohne Leute. Ganz normal dieses Jahr. Ehrlich gesagt, ist das ein sehr positiver Effekt für mich persönlich. Denn, ihr müsst wissen, ich kann diesem lallenden, kotzenden Kinderfasching nix abgewinnen. Ein Jahr ohne laufende Kleiderpuppen. Großartig! Keine unkalkulierbar artikulierenden Maßkrugträger. Kein Rumgelutsche mit nachfolgendem, kollektivem Rumgerotze. Tippi Toppi würde ein Bekannter von mir wohl sagen.


„FIFI-FÜFÜ-FUFU-FO!“ pfeift es vor mir. Der Quotenwahnsinnige. Ich entdecke das markante Detail, das meiner Wahrnehmung bisher noch gefehlt hat. Weiße Kaffeetasse, eh klar. Hatten wir schon. Aber! Ein strahlend weißer Buttlerhandschuh a la „Same presidure as every year, Madam“ ziert die andere Hand. Costa für Arme sucht Blickkontakt. Duck, weg! Jetzt bloß kein Oktoberfesterlebnis im Coronaformat, bitte!, schießt es mir ins Hirn.



Zeit geht ins Land. Noch immer unten.



Mir wird kühl. Glaube, ich geh wieder hoch und nehme mir einen Espresso mit. Little Luxus.

Statt Espresso nehme ich dann doch die Treppe. Na ja, wenn ich es mal neutral betrachte, dann, weil mir das Geld für den Espresso fehlte. Ich bin gestern wirklich völlig blank hier gelandet. Eigenartiges Gefühl, so mit nix, außer dem, was du am Leibe hast. Aber, wenn das alles jetzt schon so ist, dann kann ich ja gleich mal testen, was das Körperchen dazu sagt, Treppen zu steigen. Ob es schon wieder mitmacht.




Krankenhaustreppenhaus Graues Linoleum, das in etwa im August 72 das Licht dieses Treppenhauses erblickt haben dürfte und ähnlich reichlich betreten ist wie meine Wenigkeit gerade.


Ich betrete eine knarrende Holzstufe nach der anderen. Stufe um Stufe.


Bis ich merke, dass ich einer eigenartigen Baubandlinie am Boden folge. Auf dem ersten Absatz führt sie schnurgerade aus auf das vergitterte Fenster zu, um dann, in einem gefühlten 100° Grad Winkel, auf dem Hacken kehrt zu machen und, wirklich mitten in der breiten Treppe, für genau eine Stufe wieder schnurgerade nach oben zu führen. Dann wird sie von der Treppe geschluckt.

Aber, da bin ich ja noch gar nicht angekommen.

Ich steuere gerade auf die 100° Grad Kehre zu. Wofür das, frage ich mich, derweil meine Füße etwas losgelöst von meinen Anweisungen agieren. Völlig paralysiert folgt mein Hirn und somit meine Bewegung der Linie. Ich muss das Geländer loslassen. Habe somit in der Geraden zu viel Schwung aufgebaut für diese Situation. In meiner bisherigen Erfahrungswelt bezüglich der Berechnung von Treppenbesteigungen ging ich ja doch auch davon aus, dass meine Hand, stets am Geländer, den Fliehkräften meines Körpers in einer Treppenkurve jederzeit entgegen wirken könnten. Aber die Linie....

Derweil der Treppenbeauftragte aus meiner 'inneren Verwaltungsebene' noch mit dem Kleber dieser Führungslinie diskutiert, was nun vorrangig zu behandeln ist - Führungslinie oder Geländer - steuere ich in nicht unerheblichem Tempo auf das Fenster zu. Keine Nasenlänge davor fange ich mich doch noch ab, torkle meine 100° Grad Wende zusammen und stapfe, unkoordiniert, die nächsten sechs Stufen hoch. Dass diese verfickte Linie dann auch noch nach einer Stufe abrupt abbricht ist zu viel für dreimal 300mg Gabapentinblabla.

Wuiiiiii! Dsssss!!!Momentmaaa! Zack! Da is‘se wieder! Die Linie!, Und während es mich albern gakkert, macht das Scheißding doch gleich den nächsten über 90°Grad Winkel nach rechts und ich stehe ...

...

In

der

Kirche.

...


Steinerne Säulen. Ein ziemlich karger, dunkler Raum ohne Bänke. Mein Mandelkern drängt sich an Gaba und Nova vorbei und lässt einen Brüller los. Steven King lässt grüßen!!!!!, dröhnt es. Zweite Meldung: Altar! Ende! Schicht! Gleich fallen quietschend und seufzend zwei riesige, schwere Türflügel aus dunkler Eiche hinter dir in das massiv geschmiedete Eisenschloss. *Und dann?*, fragt meine Beklemmung. *Inquisition!*, mein Mandelkern.

Unweigerlich dreht es mich – raketenschubartig – um. Ein eigenartig beklemmendes, leicht panisches Gefühl übernimmt die Führung. Füße Marsch! Moment! Schreck. Irritation. Aus der neuen Perspektive sieht auf einmal alles anders aus. Wo bin ich?! *Verlaufen!*, Der Mandelkern. *Du kommst hier nimmer weg! Gleich kommen die weißen Kittel! *

*Keep cool, Synapsen!*, mein Ich. *Steven King! * *Was ein Blödsinn!*, lacht mein Ich.

*Da! Da lang!* Meine Stockfotoplattform hat die Bildwerte verglichen und ausgewertet. *Da ist der Weg auf deine Station.* Alte Mauern hier! Wirklich!!




Patientenzimmer Bin übrigens schon eine Weile wieder oben und schreibe euch von meinem Lieblingsplatz aus. Der Fensterbank. Habt ihr gar nicht gemerkt, richtig? Ich nehme euch gleich wieder mit, aber jetzt hol ich mir eben einen Ebenen-Kaffee. Einen Drücker-Kaffee, wenn ihr so wollt. Der ist umsonst und so, hm, 'geht scho'. Trink ja sonst kein Kaffee. Bin gleich wieder da.

... Zeit g – Wieder da.



Heute KKfKp. Kein Kaffee für Kassenpatienten. Grad auch kein Tee mehr. 16:43 Uhr. Hm, doof.

Setz ich mich halt wieder auf die Fensterbank im dritten Stock und harre des Abends. Wenigstens ist sie so breit, dass ich drauf bequem sitzen und nach draußen sehen kann. Ohne das bisschen raus, ohne den Blick nach draußen würde ich eingehen. Und wenn es nur der Knasthof ist. Hauptsache Weite statt Wände.


Trüb ist es draußen seit heute Mittag. Mein Blick wandert im Garten umher. Da unten sitzt ein rot-weißes, langarmiges Adidas Longsleeve mit kurzer Hose. Vertieft in sein Handy. Wie schön. Ich bin hier doch nicht allein. Fühl mich gleich ein bisschen wie in der Sportorthopädie. Damals.

Fokus zurück auf‘s Handy. Tippe weiter. Bis mein aktuell brauchbares, linkes Auge unter mir eine rot-weiße Bewegung wahrnimmt. Das ist ja mein kleiner, leicht verpeilter Medizinstudent im Praktikum. Der kleine Revoluzzer, der nix weiß, aber alles easy nimmt. Ich schmunzle einseitig.

Die andere Seite ist mit Messerstichen beschäftigt.

Der könnt bissl wie Dr. Zimtauge werden, blitzt mir durch den Kopf. Ok, bissl mehr Plan wär ned schlecht, aber die normal-menschliche Note ohne Checklistentreue ist schon mal ein guter, menschlicher Ansatz für den Job.

Dann blitzt es wieder im Gesicht.

Macht es gut. Ich schau, ob inzwischen wKfKp gilt. Oder zumindest wTWfKp. Euer Rätsel. Könnt ihr derweil lösen. … oder lassen.



Zeit geht ins Land.



19:30 Uhr. Noch dreißig Minuten bis zur Acilovir Happy hour. Ich dreh noch eine Runde im Garten.




Patientengarten Bleibe an der Leuchtreklame hängen. Die hat mir ja eine Menge mehr zu erzählen, als ich vermutet hätte. … POLLENFLUG .... BIRKE 0, sonst was mg …. E-WAS-WEISS-ICH … Auch beim dritten Durchlauf kann ich‘s nicht behalten. Nie gehört. … GRÄSER 0, irgendwas mg, .... So läuft es und läuft es. Rundum. Ich glaube, ich muss aktuell kein Gehirnjogging betreiben. Wenn mich schon die Leutbandreklame deutlich vor der Ziellinie überholt. … STICKSTOFF… auch irgendwelche Passwortkombinationen aus Zahlen, Buchstaben, Sonderzeichen. Ägyptische Hieroglyphen eben. Gibt ja einen Grund, warum ich mich nicht ans Biologiestudium ran getraut habe. Chemie hab ich in der Schule so schnell es ging abgewählt. Trotz meiner, das Schuljahr rettenden, spektakulären Eins in der Chemie Ex beendete ich dieses traumatisierende Lehrdrama nach nur einem Jahr. Man muss zu der Eins sagen, dass ich wirklich, wirklich ehrlich, hoch und heilig geschworen nicht den allerblassten Schimmer hatte, was da als Aufgabenstellung stand. Geschweige denn, was ich als Lösung hin geschrieben habe. Glück muss man eben haben.

… stehe da und lasse mich von Hieroglyphen überholen. Zurück in die Zukunft, Teil ... Das war das Jahr der grusligsten Lehrerin EVER. Frau Preller. Die wohl pseudowitzigste Marsianerin. Mit ihren intergalaktische Lauten. Abgesehen davon war diese Person eine didaktische und menschliche Vollkatastrophe auf zwei Beinen. Ich schweife ja völlig ab.

Was läuft grad? … STICKOXIDE ... Rest … kryptisch. … OZON, ... kryptisch ... Ich lasse mich eine Weile von Werten berieseln in der naiven Annahme, ich könne mir, in der Häufigkeit der Wiederholung begründet irgend etwas davon merken. Keine Chance. Des rennt durch wie die Ärzte hier. Ich gebe auf. Mein Fokus wird weiter und, ...

... ich bin überrascht. Die bauchigen Stangen, die diesen Kirmes-Infopoint tragen, leuchten ja auch. Immer anders. Rot…. Orange…. Viiiiiiel Rot das da etwas unentschlossen hoch und runter hüpft und krabbelt … Wechsel zu Orange, eine Etage höher… Wieder Etagenwechsel… grün, grüner, am grünsten. Ampelfarbenhopping. Mit dem Zusatzjoker Blau. Ich mag die Säule. Meine persönliche Lichttherapie. ... OZON... Die halbe Säule grün. Plötzlich plumpst das Grün ganz nach unten. So schnell ändert sich das? denk ich. Hehe. Jetzt in die Mitte gehen zu dem Messkasten und das Lied der Flatulenzia anstimmen. Mal sehen, ob die Säule dann anzeigt.

Grinse. Manchmal hab ich einfach Grütze in der Birne.

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